Infertilitätsbehandlungen

Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon
Tüp Bebek - Mikroenjeksiyon

Infertilitätsbehandlungen

OVULATIONSINDUKTION

Besonders wird die Ovulationsinduktion bei Frauen eingesetzt, die keinen spontan Eisprung haben (Menstruation unregelmäßig oder selten). Es ist üblich mit spezifischen Methoden die Spermien in die Gebärmutter zu inijizieren. Im anderen Fall hat die Frau einen spontan Eisprung hat aber eine unerklärliche Unfruchtbarkeit oder ihr Partner hat eine „milde“ Form einer männlichen Unfruchtbarkeit. In einem solchen Fall ist das Ziel der Ovulationsinduktion die Produktion von 2-4 großen Follikel, so dass mehrere Eizellen gewonnen werden können.Die Schwangerschaftsrate steigt jedoch, besonders in Fällen, in denen mehr als 3-4 Eizellen entwickelt wurden. Zur Ovulationsinduktion gibt es auch andere Methoden und Medikameten. Falls eine Frau eine regelmäβige Menstruation (in jede 22-23 Tage) hat, ist die Ovulation bestimmt regelmäβig. Die detalierten Analysen sind für die Ovulationsverfolge nicht erforderlich.

künstliche Befruchtung (Impfung)

Der Begriff künstliche Befruchtung bezeichnet alle Methoden, mit denen ein Kind nicht durch Geschlechtsverkehr entsteht. Die künstliche Befruchtung ist die Übertragung der schnellen Spermien über den Muttermund in die Gebärmutter nach der Erzielung des Eisprungs mithilfe von Medikamenten. Nach der Sicherstellung einer qualitativen Sperma und ausgesuchten Eizelle überlässt man der Befruchtung sich von alleine zu entwickeln. Bei dieser Behandlung werden die Spermien mit einer speziellen Methode gewaschen und die schnellsten Spermien die eine hohe Befruchtungskapazität haben, ausgesucht. Die Spermien die unter besonderen Bedingungen geschützt werden, werden mit speziellen Kathetern in die Gebärmutter transferiert. In der Regel die Mehrheit der Samenflüssigkeit ist Prostatasekret. Spermien sind nur 10 % in der Samenflüssigkeit. Die Methoden, die Spermien waschen, teilen die Spermien von der Samenflüssigkeit. Die Samenflüssigkeit direkt in die Gebärmutter zu inijizieren kann wegen der Prostaglandine Hormone zu schweren Gebärmutterkontraktionen verursachen. Intrauterine Infusion ist eine bevorzugte Behandlungen für subfertile Männern. Es gibt jedoch Studien, die behaupten dass es nicht eine nützliche Behandlung ist und es sollte mit Superovulationmethoden (Herstellung 3-4 Eizellen mit Medikamenten) durchgeführt werden. Oft wird diese Behandlung angewendet; bei infertilen Männern, unerklärliche Infertilität und Problemen in Gebärmutterhals, die zur Infertilität verursachen.

tubale Mikrooperation

Bei der Verstopfung der Tuben/Rohren und bei Infertilitätsfällen wird eine Operation erfordert, um die Tuben zu veröffnen und die Verwachsung der Tuben zu vermeiden. Manchmal können die Operationen mit Mikroskope durchgeführt werden. Die beschädigte und verstopfte Teilen der Tuben können entfernt und mit dem unbeschädigten Teilen genäht werden. Vor dem 1980 war die Mikrooperation die einzigste Behandlungsmethode für die tubale Faktoren. Aber es wird langsam weniger angewendet, weil der Erfolgsrate der IVF Methode im Nachhinein zunimmt. Die wichtigste Ursache für tubale Mikrooperation ist die Fällen wo die Tuben der Schwangerschaft verhindert. In vitro Fertilisation (IVF) oder Retortenbaby ist die künstliche Befruchtung der Eizelle bei der In-vitro-Fertilisation also außerhalb des Körpers stattfinden. Das erste IVF Baby kam 1978 in Großbritannien als erstes durch IVF gezeugtes Kind zur Welt. Ab dieses Jahr wird IVF-Methode nicht nur bei Frauen, mit verstopften Tuben sondern auch bei mehreren Infertilitätsfällen (Verstopfung der Tuben, Verwachsung um die Gebärmutter und Eierstock, Endometriose, Infertilität wegen Immunsystemprobleme, unerklärliche Infertilität) angewendet. Am Anfang wurden 1-2 Eizellen mit Laparoskopie gesammelt, dann es war möglich, mit Medikamenten zur Ovulationsinduktion 8-9 Eizellen von Frauen . So hat die Erfolgsrate der IFV Methode deutlich erhöht.

MIKROINJEKTİON (ICSI)

Bei der Mikroinjektion das Sperma des Mannes in das Zytoplasma der Eizelle eingeführt wird, heißt es in der medizinischen Literatur "Intra-Cytoplasmatic Sperm Injection" (ICSI). Bei der Mikroinjektion (ICSI) wird mit einer speziellen Glaskanüle ein einziges Spermium in das Innere einer reifen Eizelle eingeführt und somit wird eine Befruchtung erzielt. Die türkische Definition bedeutet Spermieninjektion in das Zytoplasma. Mit diesem Methode wurde die erste Schwangerschaft im Jahr 1992 geschafft und war eine Revolution für die männliche Unfruchbarkeit. Sie können die Mikroinjektion im oben sehen.


Empfehlen Sie diese Seite :



Alle Aritkel auf unsere Webseite sind informativ. Der gesamte Text und Ressourcen auf unserer Webseite können nicht ohne Erlaubnis verwendet werden.
Copyrights © 2015
ZYPERN-FAMAGUSTA IVF ZENTRUM