PGD Methode

PrÄimplantationsdiagnostik

GESCHLECHTSBESTIMMUNG - GESCHLECHTSAUSWAHL

In der Türkei ist PGD-Methode als Präimplantationsdiagnostik oder Gendiagnostik bekannt (Preimplantation Genetic Diagnosis – PGD). (PGD) wird angewendet um vor der Implantation der IVF Embryonen genetische Defekte zu identifizieren, und bestimmte genetische Krankheiten die auf das Kind übertragen werden können zu verhindern. Das Verfahren kann auch vor dem Embryonentransfer zur Geschlechtsidentifizierung angewendet werden. Die PGD Methode ist für Paare wichtig, die Träger von genetischen Krankheiten sind oder eine Risikogruppe darstellen. Die PGD Methode beginnt mit der normalen IVF Behandlung, medikamentöse Eierstock-Stimulation, Eizellenentnahme und Samensammlung, und Befruchtung im Labor mit der ICSI Methode. Nach 3 Tagen Entwicklung (wenn die Embryonen 8 Zellen (Blastomer) besitzen) wird die PGD Biopsie gemacht, um zu sehen welche Erbkrankheiten die Embryos geerbt haben. Die Zellen des Embryos werden mit einer Pipette entnommen um diese zu testen. Die Biopsie schadet der Entwicklung der Embryonen in keinster Weise und der Wachstum der Embryonen erfolgt weiterhin normal. Dieses Prozess heiβt Embryo Biopsie. Auβer diesen 8 Zellen (Blastomern) können die überflüssige Zelle die "Polkörper" genannt wird, anwenden. Oder die Zellen, die als "Blastozysten" gennannt wird, anwenden können. Diese Zellen werden am Ende durch FISCH oder PCR Methoden untersucht.

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