SPENDERINNEN UND EMPFÄNGERINNEN

Spenderinen und Empfangerinen

Spenderinnen;

  • soll junger als 32, älter als 20 sein
  • sollen keine physische Merkmale haben ( auch wenn sie gesund sind, die Frauen, die eine markante Nase, Augen, Ohren etc. haben, werden nicht als Spenderin zugelassen), zum Beispiel: Frauen, die hoher als 185 cm. und kleiner als 145 cm. sind, werden nicht angenommen.
  • Spenderin wird nach den rassischen, physikalischen Eigenschaften und nach Blutgruppe der Empfängerin ausgewählt.
  • Intelligenz und Intellektualität der Spenderin soll entweder normal oder über dem Normalwert sein.
  • Allgemeine Gesundheitszustand soll für den IVF-Prozess angemessen sein.
  • Die Personen dürfen nicht Spenderin sein, die in ihrer Familie eine genetische Erkrankung oder Säuglingssterblichkeit bekannt ist.

Wenn es erforderlich ist, können alle der folgenden Test oder ein Teil von denen durchgeführt werden. Blutgruppe, Hepatitis (B, C), HIV (AIDS), Syphilis, Hämoglobin-Elektrophorese (Thalassämie), Mykoplasmen, Chlamydien, CMV, Toxoplasma, Listerien , Kartotypiesirung der Chromosome, Mukoviszidose Hämophilie, Familiäres Mittelmeerfieber (FMF) M694V Mutation, Phenylketonurie Nach der Annahme werden die Spenderin nach folgenden Kriterien klassifiziert und wird an jeden Empfänger nach folgenden Kriterien eine Spenderin zu finden versucht. die Gröβe, das Gewicht, die Blutgruppe, die Herkunft, die Hautfarbe, die Augenfarbe die Haarfarbe, der Bildungsstand Bei Frauen, die deren Eizellen gesammelt sind, wird die Anzahl der Eizellen nicht verringert. Auch wenn an die gesammelten Eizellen jede Monat keine Medikamente gegeben würde, sie können trotzdem entstehen. Und falls sie nicht gesammelt wird, dann sie gehen zum verloren. Aus diesem Grund die Frau (die, die Eizellen gibt) kann nicht in vorzeitigen Menopause sein. Falls die Frau in der Zukunft wieder schwanger werden möchte, wird die Schwangerschaftsraten wegen der Eizellspende nicht verringert. Von oben zusammengefassten IVF-Etappen werden nur die Eistimulation und die Eizellensammlung durchgeführt. Wenn die Spenderin seine Periode bekommt, beginnt die Behandlung an der zweiten oder dritten Tag der Periode. Diese Vorbehandlung bzw. Medikamentenbehandlung dauert ca. 8-12 Tage, nach dieser Medikamentenbehandlung führt die Eizellensammlung durch. Am selben Tag der Eizellensammlung der Spenderin, wird eine Spermaprobe des männlichen Partners der Empfängerin genommen und für die Befruchtung wird mit dem Mikroinjektionsprozess begonnen. Zwei oder drei Tage später, nachdem die Spermaprobe abgegeben wurde, werden 2 oder 3 Embryos in die Gebärmutter transferiert und die Behandlung wird somit vollendet.

VORBEREITUNGSPROZESS DER EMPFÄNGERİN

Damit Spenderin und Empfängerin zur selben Zeit ihre Periode bekommen, werden ihnen Medikamente verabreicht oder die Ovulation der Empfängerin wird vorläufig blockiert. Für diese Behandlung wird meistens die Medikamengruppe die sogenannte GnRH-Analoge verwendet. Nachdem die Frau ihre Periode bekommt, nimmt orale- Östrogenhormone ein, und dann wird am Tag der Eizellensammlung der Spenderin Progestoren hinzugefügt. Das hilft zur künstliche Verdickung der Gebärmutterinnenschicht und können die Embryos leichter in der Gebärmutter anhaften. Vordem Prozess es gibt folgende Kontrollen für die Empfängern: Während des Embryotransfer verwendete Katheter anprobiert. Manchmal bei Frauen in den Menopause kann der Gebärmutterhals eng und verformt sein.Falss es notig ist, kann der Gebärmutterhals durch Narkose erweitert werden. gynäkologischen Ultraschall Spekulumuntersuchung, die Kolposkopieuntersuchung für dem Gebätmutterhals falls es notwendig ist und der Abstrich (smear-test) Hysteroskopie (wenn der Gebärmutterhöhle mit dem Ultraschall nicht genug sichtbar ist) Endometrium bzw. Gebärmutterinnenschicht vorbereitet mit einer Medikamentenbehandlung. Um eine erfolgreiche Schwangerschaft muss der Gebärmutterinnenschicht mindestens 8 mm. dick sein. Auβerdem kann das auftraggebende Paare gezwungen sein, alle oder einen Teil der folgenden Tests zu machen:
FRAU: Blutgruppe, Allgemeine biochemische Blutanalyse Hepatitis B und C, HIV-Antikörper (AIDS), Hämoglobin-Elektrophorese, Mycoplasma Chlamydien, Cytomegalovirus (CMV), Toxoplasma, RPR für Syphilis, Herpes Rubella

MANN: Blutgruppe, Allgemeine biochemische Blutanalyse Hepatitis B und C, HIV-Antikörper (AIDS), Hämoglobin-Elektrophorese, Spermiogramm RPR für Syphilis, Mukoviszidose Tests, Mikrodeletionen im Y Chromosom, Chromosomenanalyse (Karyotyp)


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